Stand: 2026 · Gültig für alle Leistungen von Maxopy
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Maxopy ([Vollständiger Name], nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über Webdesign, IT-Support, App-Entwicklung und damit verbundene Dienstleistungen.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein schriftliches Angebot unterbreitet und dieses vom Auftraggeber schriftlich oder per E-Mail angenommen wird. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
Der konkrete Leistungsumfang wird im jeweiligen Angebot oder Projektauftrag definiert. Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs nach Vertragsschluss bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung und können zusätzliche Kosten verursachen.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Projektdurchführung erforderlichen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig bereitzustellen. Verzögerungen aufgrund mangelnder Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Die vereinbarten Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Zahlung erfolgt üblicherweise in zwei Raten: 50 % Anzahlung bei Auftragserteilung, 50 % bei Übergabe des fertigen Projekts. Bei Zahlungsverzug behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, die Arbeit bis zur vollständigen Bezahlung einzustellen.
Die im Angebot angegebenen Lieferzeiten sind Richtwerte und gelten nur bei rechtzeitiger Bereitstellung aller benötigten Materialien durch den Auftraggeber. Bindende Liefertermine werden gesondert schriftlich vereinbart.
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber das einfache Nutzungsrecht an den erstellten Werken für den vereinbarten Zweck. Der Auftragnehmer behält das Recht, die Arbeiten in seinem Portfolio zu veröffentlichen, sofern keine ausdrückliche Vertraulichkeit vereinbart wurde.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die erbrachten Leistungen zum Zeitpunkt der Übergabe frei von wesentlichen Mängeln sind. Mängel sind innerhalb von 14 Tagen nach Übergabe schriftlich zu melden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Nachbesserung innerhalb angemessener Frist.
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust ist ausgeschlossen.
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen des jeweils anderen nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Beide Parteien können den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Bei einer Kündigung durch den Auftraggeber ohne wichtigen Grund sind bereits erbrachte Leistungen vollständig zu vergüten.
Es gilt das Recht der Republik Italien. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.